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About this blog

„Es gibt viele Wege, sich zu bereichern. Einer der besten ist die Sparsamkeit. (Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561 – 1626)

Nachhaltigkeit, Vegetarisch-Vegane Ernährung & Müllreduzierung

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Ungefähr so wie er dachte und lebte meine Oma auch. Sie sagte immer „Spar das Salz und auch das Feuer, denke nie es ist nicht teuer.“ In diesem Spruch schwingt einerseits die Nachkriegsmentalität mit und andererseits eine wichtige Lebenseinstellung. Es geht um die Wertschätzung der Dinge, die man hat und das Bewusstsein, dass Ressourcen wertvoll und begrenzt sind.
Sparsamkeit würde unserer heutigen Welt ganz gut tun. In einer Welt in der 1/3 an Lebensmitteln weggeworfen wird, stimmt etwas nicht. Ich halte die Denkweise meiner Oma für einen Grundsatz, den jede/jeder von uns von Kindesbeinen an lernen sollte.

Das ist der Hauptgrund, weshalb ich diesen Blog schreibe: Weg von Überfluss und Wertlosigkeit, hin zu bewusstem, wertschätzendem Konsum. Es ist nur konsequent, dass ich meine Kauf- und Essensgewohnheiten anpasste, um so meinen Beitrag gegen die Lebensmittelverschwendung zu leisten.

Seit Anfang diesen Jahres entdeckte ich auch die vegetarisch-vegane Ernährung für mich. Besonders viel Fleisch aß ich nie. Da ich aber aus einer Familie mit landwirtschaftlichem Hintergrund komme, waren Frikadellen, Schnitzel, Braten, Hähnchen etc. bisher Gang und Gebe. Ich schwimme hier nicht auf einer veganen Trendwelle mit, um möglichst viele Klicks zu generieren. Es hat in meinem Kopf einfach „Klick“ gemacht, als ich mich näher mit den (globalen) Auswirkungen vom Fleischkonsum auseinandergesetzt habe. Der Film „What the Health“ tat dann sein übriges dazu.
(Ja, der Film ist umstritten und z.T. auch sehr einseitig – Fleisch gleich Krebs, Vegan gleich gesund – aber dennoch in vielen Punkten überzeugend. Schaut ihn euch am besten selbst an.)

Ich finde es wirklich faszinierend, welche pflanzlichen Alternativen es zu Fleisch und Tierprodukten gibt. Es macht unglaublich viel Spaß einfach mal etwas Neues auszuprobieren und nicht immer stumpf das zu essen, was „man kennt“ oder was die breite Masse isst. Das klingt jetzt für den ein oder anderen übertrieben, aber mich macht Gemüse, und ganz besonders Kartoffeln, einfach glücklich. Ich fühle mich leichter und gesünder nach einer solchen Mahlzeit.

Das heißt aber nicht, dass ich zu 100% vegan lebe. Ich habe nichts dagegen mal ein Steak oder Hühnchen zu essen. Es geht mir darum die Massentierhaltung nicht zu unterstützen. Die Zustände für die Tiere sind bekanntermaßen katastrophal. Eine Verbesserung ihrer Situation wird nur dadurch erreicht, dass wir Verbraucher umdenken, unseren Verbrauch reduzieren und auf regionales Fleisch von Biohöfen aus der Umgebung zurückzugreifen. Dort werden nur ein paar Tiere gehalten, die zudem gutes Futter bekommen, auf der Weide leben und kein Antibiotika erhalten. Mach dich im Internet oder bei Bekannten schlau, welche Höfe es in deiner Umgebung gibt.

Wenn du gerne weniger Fleisch essen möchtest, findest du auf meinem Blog leckere vegetarische und vegane Alternativen. Es bringt nicht nur dir und deinem Körper etwas, auch Tier und Umwelt freuen sich, wenn du weniger Tierprodukte kaufst. Eine kurze Suche bei Google über den Fleischkonsum und das Klima öffnen einem die Augen.

Dabei möchte ich gar nicht die Moral-Keule zu schwingen. Geschmäcker sind verschieden und nicht jede/r kann bestimmte Produkte aufgrund von Allergien oder Unverträglichkeiten essen. Ich teile hier einfach meine Meinung zum Themenkomplex „Ernährung“ und mein Koch-Hobby mit euch und kann den einen oder anderen vielleicht mit dieser „Lust auf was Neues“ anstecken. Viel Spaß auf meinem Blog!

English version

„There are many ways to enrich yourself. One of the best is frugality. „(Francis Bacon, English philosopher and statesman, 1561 – 1626)

Sustainability, Vegatarian-Vegan Diet & Waste Reduction

This is how my grandma thought and lived. She always said „Save the salt and also the fire, never think it is not expensive.“ In this saying, on the one hand, the post-war mentality resonates with and on the other hand an important attitude to life. It is about the appreciation of the things you have and the awareness that resources are valuable and limited.
Economical behaviour would do very well for our world today. At a time in which 1/3 of what is produced is thrown away, something is wrong. I consider my grandma’s thinking as a principle that every one of us should learn from childhood on.

This is the main reason why I am writing this blog: Getting away from abundance and worthlessness, towards conscious and appreciative consumption. It is only logical that I have adapted my buying and eating habits, thus contributing to food waste.

Since the beginning of this year, I also discovered the vegetarian-vegan diet for me. I never ate much meat. But since I come from a family with an agricultural background, meatballs, schnitzel, roast, chicken, etc. was common practice so far. I’m not swimming here on a vegan trend wave to generate as many clicks as possible. It just „clicked“ in my head as I looked closer at the (global) impact of meat consumption. The film „What the Health“ then did the rest.
(Yes, the movie is controversial and sometimes very one-sided – meat is cancer, Vegan is healthy, but still convincing in many respects.)

It is really fascinating to see which herbal alternatives to meat and animal products are there. It is incredibly fun just to try something new and not always sticking to eat what is „commonly known“ or what majority eats. This maybe sounds exaggerated for one or the other, but vegetables, and especially potatoes, make me happy. I feel lighter and healthier after such a meal.

This does not mean that I live 100% vegan. I do not mind eating a steak or chicken. I strictly do not want to support factory farming. It is well known that the conditions for the animals are disastrous. An improvement of their situation is only achieved by rethinking ourselves, reducing our consumption and buy regional meat from organic farms. These farms only keep a few animals, which get good food, live on the pasture and do not receive antibiotics. Search on the Internet for organic farms in your surrounding.

If you’d like to eat less meat, you’ll find tasty vegetarian and vegan alternatives on my blog. It not only good for you and your body, but also animals and the environment benefit from your choice of food. A quick search on Google about meat consumption and the climate open your eyes.

I do not want to swing the moral club. Flavors are different and not everybody can eat certain products due to allergies or intolerances. I just share mindset about nutrition and my cook-hobby with you and can infect one or the other with this „desire for something new“. Have fun on my blog!

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